“Wie ist es möglich, dass Angehörige der IS-Mörderbande, die in Shengal/Nordirak massenhaft ezidische Frauen und Mädchen in Gefangenschaft vergewaltigt und gequält haben, hier in Deutschalnd frei herumlaufen können?” Wir teilen hier eine Veröffentlichung der Gruppe “Arche Noah Münster” auf ihrer Facebook-Seite :

“Am 3. August 2014, überfiel die Terrororganisation IS im Nordirak das Hauptsiedlungsgebiet der Eziden. Die bärtigen Kopfabschneider-Kreaturen ermordeten dabei über 5.000 Männer, verschleppte mehr als 7.000 Frauen und Kinder und vertrieben über 400.000 Eziden aus ihrer Heimat.
Unter den entführten Frauen war damals auch das ezidische Mädchen Ashwaq.
Nach ihrer Flucht aus den Fängen des IS wurde sie in Deutschland aufgenommen und in Stuttgart psychologisch betreut.
In Schwäbisch-Gmünd traf sie zufällig auf den Mann, der sie damals als Sklavin vergekauft hatte. Ein Schock für Ashwaq.

Sowas ist nicht hinnehmbar, dass vom IS vergewaltigte und misshandelte schwer traumatisierte ezidische Frauen und Mädchen, in Deutschland erneut auf ihre Peiniger treffen!”

 

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